Barcelona! Als wir vor 2,5 Jahren einen gemeinsamen Urlaub hier verbrachten, haben wir uns sofort verliebt. Diese Stadt hat etwas Besonderes. Kein Wunder also, dass wir in diesem Jahr den Barcelona Marathon zum Anlass nahmen, der Stadt einen erneuten Besuch abzustatten. Im September 2015, also in der Zeit, in der der/die bekloppte Läufer*in bereits über mögliche Wettkampfhighlights für das kommende Jahr nachdenkt, recherchierte ich im Netz zu möglichen Frühjahrsmarathons.

Die Vorgeschichte

Wer uns kennt weiß, dass wir internationale, sportliche Großveranstaltungen mögen. Hier hat uns auch der Tokio Marathon im vergangenen Jahr inspiriert. Der Entschluss, dass wir mindestens an einem WK-Highlight pro Jahr im Ausland teilnehmen wollen, war schnell gefasst. So stieß ich auf Barcelona. Und da war dieses Datum. 13. März 2016. Und die fixe Idee am Geburtstag in Barcelona Marathon zu laufen. Ich denke die Mehrheit meiner Mitmenschen hat dafür nur Kopfschütteln übrig. Marathon laufen? Nur über seine/ihre Leiche. Marathon laufen am Geburtstag? Geistesgestört. Der Normalo will sich an seinem Geburtstag verwöhnen lassen. Ausschlafen, ein ausgiebiges Frühstück, etwas gemütliches unternehmen, Geburtststagstorte, ein schickes Dinner oder eine fette Party mit Freunden. Aber Marathon laufen? Never, ever! Rückblickend muss ich sagen: Die Tatsache, dass ich den Barcelona Marathon an meinem Geburtststag gelaufen bin, hat mir enorm viel Kraft während des Laufes gegeben.

In meinem letzten Blogpost konntet Ihr bereits lesen, dass ich in der Vorbereitung zu Barcelona leider einige Probleme hatte. Eine hartnäckige Adduktorenzerrung machte mir zu schaffen und sorgte für eine 3-wöchige Komplettpause in der eigentlichen Hochvorbereitungszeit für den Marathon. So musste ich eine Entscheidung treffen. Die geplante Zielzeit vergessen und an den Start gehen mit der Gefahr, den Marathon nicht zu finishen. Die „Oder“-Option lasse ich hier mal aus. Ein DNS habe ich zu keinem Moment in Betracht gezogen.

Am späten Freitagmorgen ging der Flieger nach Barcelona. Dank des Tipps einer guten Freundin, die im vergangenen Jahr in Barcelona gelaufen ist, waren Marathonstart/-ziel und die Marathonmesse fußläufig von unserem Hotel zu erreichen. Also hieß es – Einchecken und dann ab zur Marathonmesse. Es war sicherlich eine gute Entscheidung am frühen Freitagnachmittag auf die Messe zu gehen. Die Anzahl der Besucher war zu dieser Zeit noch überschaubar. Die Messe bestätigte den Eindruck, den wir bisher in Spanien gewonnen haben: Irgendwie hat man das Gefühl, dass nicht so viel Gedöns um den kommerziellen Aspekt des Sports gemacht wird. Klar, auch in Barcelona waren alle großen Markenplayer am Start. Aber der Sport an sich steht im Vordergrund und das gefällt uns.

Nach unserem Messebesuch genossen wir noch ein wenig das schöne Wetter und Abends ging es dann noch zum Basketball – dazu aber mehr in einem anderen Blogartikel.

Am Samstagmorgen stand der Breakfast-Run auf dem Plan. Dieser startete am magischen Brunnen von Montjuic. Besonders war, dass wir beim Breakfast-Run die letzten 4,195km des Olympischen Marathons von 1992 zurücklegten. Und was soll ich sagen? Es war fantastisch. Extra für den Breakfast-Run wurden Schilder aufgestellt, die zumindest aussahen, wie die Kilometerschilder von 1992. Der Weg vom magischen Brunnen des Montjuic hoch zum Olympiagelände war ein Traum – umso schöner, da das Wetter sich bei strahlendem Sonnenschein von seiner besten Seite zeigte. Natürlich ging es bei diesem Lauf nicht um irgendwelche Zeiten. Es ging nur darum, die Beine noch ein wenig auszuschütteln und die besondere Atmosphäre zu genießen. Dass der Lauf so traumhaft sein würde, hatte ich nicht erwartet. Am Ende liefen wir ins Olympiastadion ein mit hunderten Läufern aus aller Welt. Das war etwas ganz besonderes. Für mich war der Breakfast-Run ein absolutes Highlight unseres Barcelona Trips. Ich kann allen Marathonis, die in Barcelona starten, nur raten, den Breakfast-Run mitzunehmen.

Nachdem ich die ganze Woche schlecht und wenig geschlafen hatte, schlief ich erstaunlich gut in der Nacht vorm Marathon. Und so war ich voller Tatendrang als der Wecker (eigentlich viel zu früh) klingelte. Außerdem. Es war mein Geburtstag. Mir kann keiner was! Carsten war da wie immer eher geteilter Meinung. Während ich am Wettkampftag in der Regel aufgekratzt bin und die Vorfreude nur so aus mir heraussprudelt, ist Carsten in sich gekehrt und eher genervt von meinen positiven Vibes :-) Aber an meinem Geburtstag hatte er sowieso keine andere Wahl, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Hat er auch gut hinbekommen ;-)

Wettkampfbericht – Hart, Härter, Marathon

Wie zu Beginn erwähnt war der Start-/Zielbereich von unserem Hotel aus fußläufig zu erreichen. Und so schlenderten wir gemütlich dorthin. Es war schon sehr angenehm, dass wir praktisch keinen Anreiseweg zum Start hatten. Als wir den Placa d’Espanya erreichten, herrschte dort bereits reges Treiben. Es bleibt positiv zu erwähnen, dass es keine übertriebenen Sicherheitsvorkehrungen gab und fast der gesamte Vorstart-Bereich auch für Nichtläufer*innen gut zu erreichen war. Es ist ja gerade für die Freund(e)*innen und Familien der Läufer*innen schön, wenn sie ihren Liebsten noch bis zum Start das Händchen halten können. Das war bei Carsten und mir natürlich kein Problem, wir haben das einfach gegenseitig gemacht :-) Auch die Startbeutelabgabe war unkompliziert und einfach, aber effektiv geregelt. In der dafür vorgesehenen Halle konnte man seinen Startbeutel im entsprechenden Startnummernbereich abgeben. Da man die Halle nur fertig umgezogen betreten durfte, gab es auch keine Warteschlangen. Angenehm war es auch, dass man sich noch kurz vor dem ersten Startschuss in seinen Startblock begeben konnte. Das war in Tokio ganz anders. Dort wurden 45 Minuten vor dem ersten Startschuss die Startblöcke geschlossen und man musste somit ca. eine Stunde im Startblock frierend warten.

Und dann ging es los. Mit über 20.000 Mitläufer(n)*innen machten wir uns auf den Weg.

Racebericht Hannah:

Wegen der praktisch nicht vorhandenen Vorbereitung war ich trotz aller Vorfreude und den Geburtstagsvibes doch ängstlich. Ich wusste nicht, wie lange mein Körper die Belastung mitmacht. Keine Ahnung, ob die Leiste hält. Keine Ahnung, ob die Muskulatur mitmacht. Um nicht auf dumme Ideen zu kommen, bin ich ohne meine Garmin Forerunner an den Start gegangen. Bloß nicht der Zeit Beachtung schenken. Nur nach Gefühl und ohne Stress laufen. Außerdem hatte ich mein Handy dabei und wollte ein paar Fotos von der Strecke schießen. Das erste Motiv bot sich bei Kilometer 6, als wir Camp Nou, das Stadion des FC Barcelona passierten. Ich fühlte mich noch nicht besonders wohl, merkte, dass ich nicht mit der gewohnten Lockerheit unterwegs war. Dazu fehlten einfach die Trainingskilometer. Also nutzte ich meine Fotografier-Absichten, um mich abzulenken. Und wenn ich schon Fotos während des Laufs schoss, könnte ich ja auch ein bisschen twittern.

Das nächste nennenswerte Motiv bot sich bei Kilometer 16,5 – die Sagrada Familia. Noch lief es ganz ok und die Hoffnung, dass ich tatsächlich finishen würde, stieg. Zwischen Kilometer 19 und 22 begegneten sich die Läufer*innen auf der Avinguda Meridiana. Wieder eine gute Gelegenheit sich abzulenken. Carsten und ich hatten verabredet, dass wir einander Ausschau halten würden. Und so erblickten wir uns tatsächlich. Carsten war ca. einen Kilometer vor mir und sah noch wunderbar locker aus. Das gab mir einen positiven Adrenalinschub, da ich vom ersten Kilometer an im Herzen nur bei ihm war. Der Barcelona Marathon sollte schließlich den Marathonknoten bei Carsten platzen lassen.

Alle Ablenkung konnte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich zur Halbzeit der Distanz bereits erschöpft war und auch meine Muskeln langsam zu rebellieren begannen. Doch ich konzentrierte mich darauf, die Stadt und die Begeisterung der Zuschauer*innen in mich aufzusaugen. Die Stimmung an der Strecke war wirklich hervorragend. Es gab kaum einen Streckenabschnitt, an dem es keine Zuschauerunterstützung gab. Kilometer für Kilometer arbeitete ich mich vor, bis zur nächsten langen Geraden, auf der sich die Läufer*innen ein zweites Mal begegneten. Bei Kilometer 26 bogen wir am El Maresme Forum rechts ab auf die Avinguda Diagonal. Nun hieß es 2,5km geradeaus laufen, bis zum Wendepunkt am Torre Akbar, der „Patronenhülse“ (wie dieses Architekturwerk inoffiziell genannt wird, könnt Ihr in meinem Tweet nachlesen :-)). Mir ging es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr besonders gut. Die Muskulatur verspannte sich von Schritt zu Schritt mehr und das Ziel war noch weit. Aber ich konnte die Gedanken daran wieder beiseite schieben, denn ich musste mich darauf konzentrieren, Carsten zu entdecken. Hoffentlich ging es ihm gut. Bei Kilometer 28 und ihm 29,x begebneten wir uns aus der Ferne (zwischen uns lagen Straßenbahnschienen). Carsten sah noch gut aus und wedelte fragend mit dem Daumen. Ich habe das mal als „wie läuft’s bei Dir?“ gedeutet. Meine Antwort sprach Bände – Carsten kann Euch in seinem Racebericht schreiben, wie er meine Gestik interpretiert hat. Ich winkte ihm aber zu und signalisierte ihm, dass es bei ihm gut läuft und er so weiter machen soll (ob er das auch so verstanden hat?).

Als ich den Torre Akbar erreichte und mich auf den Rückweg der Avinguda Diagonal begab, wusste ich, dass es jetzt sehr schwer werden würde. Auch wenn ich mental sehr stark bin – ohne Training läuft sich ein Marathon nun mal nicht leichtfüßig. Bei Kilometer 32 liefen wir endlich am Meer entlang. Noch 10 Kilometer to run und das große Leiden war eingeläutet. Dies ließ ich auch auf Twitter verlauten. Die liebe Gerda antwortete mir auf meinen Tweet in netten Worten, dass ich gefälligst die Klappe halten soll, da ich schließlich gerade bei tollem Wetter am Meer in Barcelona entlang lief. Gerda hatte natürlich recht, aber zu diesem Zeitpunkt wollte mein Körper längst nicht mehr laufen. Nur mein Kopf trieb mich weiter vorwärts. Bei Kilometer 35 setzte ich dann meinen letzten Tweet ab. Ich machte zwar danach noch einmal Fotos am Arc de Triomphe (Kilometer 37,x), aber ich war nicht mehr in der Lage, das Foto auch in einem Tweet zu posten. Zu sehr kämpfte ich mit meinen Muskelschmerzen und dem erschöpften Körper. Ich redete innerlich unentwegt mit mir. Weiter, immer weiter! Bloß nicht stehenbleiben. Egal, in welchem Tempo ich vor mich her trabte, nur eines wollte ich unbedingt verhindern: Stehenbleiben. Stehenbleiben beim Marathon ist für mich der Anfang vom Ende. Aber mein Körper schrie so sehr danach. Bleib endlich stehen, Du blöde Kuh! Ich kann nicht mehr. Ich suchte mir eine mentale Brücke nach der anderen, um der Stimme in meinem Kopf zu trotzen. Du, Stimme, kannst mich mal! Ich habe heute Geburtstag und laufe Marathon. Mir kann keiner was!

Ich wusste, dass wir bei Kilometer 40 auf die Avinguda Parallel abbiegen würden. Dies war die Straße, an der unser Hotel lag. Von da aus ging es 2 Kilometer bis zum Placa d’Espanya, hinter dem sich das Ziel befand. Also redete ich mir ein, dass ich bis zur Avinguda Parallel laufen würde. Das Tempo war egal, aber ich wollte nicht stehen bleiben und nicht gehen. Laufen, immer weiter. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie schaffte ich es bis dorthin. Jetzt waren es noch 2 Kilometer. Und was war eigentlich mit Carsten? Schnell das Handy herauskramen und nachschauen, ob er mir bereits eine Nachricht aus dem Ziel geschrieben hat. Und just in diesem Moment sendete er mir eine Nachricht. Er hatte es geschafft und ich lenkte mich wieder ein paar Meter von meinen Schmerzen ab, indem ich Carsten fragte, wie seine Zielzeit war und ihm mitteilte, dass ich bei knapp 41km war und Zitat „sterbe“. Dann passierte ich unser Hotel. Und für eine Millisekunde wollte mein Körper tatsächlich aufhören zu laufen. Ein ganz kurzer Reflex setzte ein, doch der Geist war immer noch stärker. Ich wehrte mich also gegen den Stopp-Reflex und lief weiter. Nur noch ein guter Kilometer!

Und dann hatte ich es tatsächlich geschafft. Ich bog am Placa d’Espanya links ab auf die letzten 200 Meter mit Blick auf den magischen Brunnen des Montjuic. Ich war wahnsinnig erleichtert, als ich die Ziellinie überquerte. Dann wollte ich nur noch zu Carsten, der einige Meter hinter der Ziellinie auf mich wartete. Nachdem wir uns in die Arme gefallen waren, signalisierte ich Carsten schnell, dass es mir nicht gut ging und ich mich hinsetzen musste. Das war aber einfacher gesagt als getan. Hinsetzen ging aus muskulärer Sicht nämlich eigentlich gar nicht mehr. Nach einer ersten Ruhepause auf dem Asphalt kämpfte ich mich mit Carstens Hilfe 10 Treppen hoch zum Nachzielbereich. Wenn 10 Treppen sich anfühlen wie die Besteigung des Mount Everest! Irgendwie schaffte ich es und ich ließ mich ins Gras fallen. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir nicht sicher, ob ich nicht ärztliche Hilfe benötigte, so schwindelig und schummrig war mir. Ich war daher unendlich froh, dass Carsten an meiner Seite war und ständig nachfragte, ob ich ok sei. Nach ca. 15 Minuten merkte ich dann, dass mein Körper sich langsam zurückmeldete. Das System fuhr wieder hoch. Und von diesem Moment an konnte ich das Erreichte genießen. Ich hatte es tatsächlich geschafft. Trotz der nicht vorhandenen Vorbereitung und einer noch nicht gänzlich auskurierten Verletzung, hatte ich den Barcelona Marathon an meinem Geburtstag gefinisht. Wie geil ist das denn?

Racebericht Carsten:

Da Hannah ja bereits alle wichtigen Streckenpunkte beschrieben hat, belasse ich es bei einem kurzen Bericht, wie es bei mir so lief. Die Vorbereitung lief eher so lala. 2 von 4 geplanten 30er Läufen gemacht. Allerdings kaum Intervalle und keine Tempoläufe. Dazu ein unspezifisches Ziel: Durchlaufen. Und schon stehste ziemlich alleine in der großen weiten Welt der Trainingsfibeln und Motivationshilfen. Ich dachte mir, 5:30 min/km bis 5:40 min/km angehen und dann mal sehen was in der zweiten Hälfte geht. Also lief ich den ersten km in 5:26 min/km los und schaute mal was passiert. Bis km 28 passierte sportlich nicht viel. Ich lief gemütlich vor mich hin. Immer so zwischen 5:15 min/km und 5:39 min/km. Da es in Barcelona permanent leicht hoch oder runter geht, sind die Zeitdifferenzen nicht weiter verwunderlich. Ich versuchte nicht zu sehr an das Ziel „durchlaufen“ zu denken. Ich lenkte mich mit den Sehenswürdigkeiten und dem Warten auf die Verpflegungspunkte ab.

Ab km 28 kam dann mein Kopfproblem so langsam durch. Es war jetzt der 5. Marathon bei dem ich an der Startlinie stand und bei keinem kam ich bisher ohne große Gehpausen durch. Nie waren es Muskelprobleme oder Verletzungen. Immer nur der Kopf. Diesmal sollte es anders laufen. Für mich ist ein erfolgreicher Marathon die Basis um mich mit dem Thema Ironman zu beschäftigen. Daher wollte ich dieses Jahr mein „Marathonproblem“ unbedingt lösen.

Bis km 38 konnte ich meinen Kopf davon überzeugen weiterzulaufen. Bei km 38 kam ich plötzlich aus dem Tritt und ging. Allerdings nur 150m, danach konnte ich den Kopf wieder ordnen und weiterlaufen. KM 39 konnte ich dann wieder in unter 6 min/km laufen. Ohne großartige Schmerzen. Das war der endgültige Beweis, dass ich nur ein Kopfproblem habe. Bei km 40 bogen wir auf die Avinguda Parallel ab. Dann liefen wir 2 km aufs Ziel zu. Nicht enden wollende 2 km, stetig bergauf. Aber irgendwann war auch das geschafft. Nach 3:56 h lief ich über die Ziellinie und war zum ersten Mal zufrieden mit einem Marathon. Auch wenn ich noch 150m gegangen bin, ist der Knoten geplatzt. Jetzt kann ich in Berlin auf Bestzeit laufen und den Marathon endgültig zur Liste der Standardläufe hinzufügen. Damit kann ich für Barcelona sagen: Alle Ziele erreicht. Optimal gelaufen.

4 Kommentare
  1. EarnYourBacon aka Caro sagte:

    Ein toller Bericht! Ich hab jeden Kilometer mit Euch gefühlt, vor allem aber mit dir, Hannah. Respekt, dass du bis zum Ende durchgehalten hast, obwohl es dir nicht gut ging.
    Ich hoffe, mir widerfährt nicht ähnliches in 4 Tagen in Paris :)

    Antworten
    • Hannah sagte:

      Liebe Caro,

      Vielen Dank für Dein positives Feedback. Ich habe all meine LEIDENschaft in diesen Marathon gesteckt. Man weiß ja schließlich nie, ob es der letzte ist ;-) Ich bin mir sicher, dass es Dir am kommenden Sonntag viel besser ergeht. Du bist super vorbereitet, hast prima trainert. Da wird nichts anbrennen! Genieße den Marathon, so lange Du kannst! Wir drücken Dir ganz doll die Daumen und freuen uns schon auf Deinen Bericht!

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  2. Mietze sagte:

    Mensch da hat man richtig mitgelitten. Ich hoffe du erholst dich schnell. Ich bin ja immer jemand, der sich eher für ein DNS oder DNF entscheidet. Deinem Körper hast du damit eher keinen Gefallen getan, aber ich kanns schon verstehen, wenn man extra ne Reise gebucht hat.
    Schön, dass Carsten gut durchgekommen ist.

    Liebe Grüße

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    • Hannah sagte:

      Hi Judith,

      ja, ich habe schon ordentlich gelitten. Aber für mich gehört ein bisschen Leiden zum Marathon dazu. Dieses Mal war es sicherlich etwas viel der Umstände geschuldet. Aber ich habe in meinem schon recht langen Sportlerleben bisher die Erfahrung gemacht, dass man auch mal ein paar Schmerzen ertragen kann. Ich denke, die Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Ich bereue meine Entscheidung nicht, auch wenn ich immer noch nicht fit bin. Gerade weil ich mich so durchgebissen habe, war der Barcelona Marathon ein tolles Erlebnis und ich bin stolz, dass ich allen Widrigkeiten getrotzt habe und auch meinen 6.Marathon erfolgreich gefinisht habe.

      Liebe Grüße

      Hannah

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