Der längste Tag von Kona 2017 ist Geschichte. So langsam reisen alle Sportler*innen ab und auf der Insel kehrt wieder Ruhe ein. Die Ausdauer-Coaches wollen heute nochmal auf die Frauen beim Ironman Hawaii 2017 zurück schauen. Wir haben die ganze Nacht auf unserem Twitter-Kanal die deutschen Frauen und das Rennen der Frauen stärker im Fokus gehabt, als das der Männer. Eine Woche danach ist es an der Zeit eine Bilanz zu ziehen. Neben einem Überblick über das Frauenrennen und das Abschneiden der deutschen Pro-Frauen, sowie einen Blick in die Alterklassenergebnisse, werde ich auch noch ein paar Worte zur ZDF-Übertragung verlieren.

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In ihrem Blogpost Nachgefragt – warum treiben Fitnessblogger Sport erzählen Lotta und Schorsch von tri-it-fit, wie sie zum Sport gekommen sind. Außerdem haben sie mit ihrem Post andere Fitnessblogger*innen dazu ermutigt, auch ihre Geschichte auf dem Weg zum/zur Sportler*in zu erzählen. So wollen auch wir heute darüber berichten, warum wir eigentlich Sport machen.

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Party, Egoismus,Freunde treffenEgoismus und Sport – für viele Menschen gehört das irgendwie zusammen. Warum? Wir Ausdauersportler*innen verbringen viel Zeit mit unserem Sport. Neben der Arbeit ist unser Alltag vom Training bestimmt. Als ambitionierte, vollzeitarbeitende Sportler*innen bedeutet das, dass der Tag komplett durchgetaktet ist. Vor der Arbeit ein Morgenläufchen oder eine Krafteinheit, nach der Arbeit das sportartenspezifische Training. So geht das von Montag bis Freitag. Die Wochenenden sind auch vom Sport bestimmt. Entweder sind wieder on Tour für Wettkämpfe, oder wir nutzen die Zeit, die wir am Wochenende haben, für längere Trainingseinheiten.

Bei so viel Zeit, die man sich für sich nimmt, trifft man häufig auf Unverständnis im Familien-/Bekanntenkreis. Dass wir unseren Sport ab einem bestimmten Niveau nur mit absoluter Konsequenz betreiben können, dafür haben die Menschen in unserem Umfeld nicht immer Verständnis. Ein spontanes gemeinsames Abendessen? Ja, sehr gerne, aber ich muss erst trainieren. Würde Dir 21 Uhr passen? Wie, so spät?

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Heute möchte ich mich mit einem weniger schönen Thema unseres Sports auseinandersetzen: Dem Thema Doping. Dabei möchte ich einige Tipps für die Doping-Prävention geben. Wusstet ihr eigentlich, dass bereits Hustensaft dazu führen kann, dass ihr dopt? Wir alle kennen Dieter Baumanns berühmte Zahnpasta-Diskussion. Aber mal ehrlich, wisst ihr, was erlaubt ist und was nicht? Kennt ihr die Kölner Liste? Wisst ihr was die NADA ist und welche Medikamente als Dopingmittel eingestuft werden?

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Wer unseren Blog regelmäßig besucht, unsere Facebook-Seite abonniert hat oder uns auf Twitter folgt, dem ist sicher schon aufgefallen, dass wir in unregelmäßigen Abständen über unsere Spendenaktion für den Blickwinkel e.V. berichtet haben. Der Verein sieht sich selbst als Begegnungsstätte der Kulturen. Was hochtrabend klingt, ist handfeste ehrenamtliche Sozialarbeit in Neukölln. Hier bekommen Kinder und Jugendliche für kleines Geld Nachhilfe, Hausaufgabenbetreuung aber auch einen Ort zum Reden, abschalten und mal rauskommen aus dem Alltag. Dabei spielen Herkunft, Religion und die Einkommensverhältnisse der Familien keine Rolle. Die letzten Tage haben einmal mehr deutlich gemacht, wie wichtig diese Arbeit ist.

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