Nun bin auch ich infiziert. Nachdem die beiden verrückten Läufer/Triathleten @ironchrissi und @Lauftagebuch während ihres Trainingslagers in der spanischen Sonne das Projekt “in 50 Tagen zur Strandfigur”, besser bekannt als #strafi50, entwickelten, werde ich mich diesem Projekt nun auch anschließen. Seit mehreren Wochen versuche ich vergeblich, einen wirklichen Antriebspunkt zu finden, um den Winterspeck, der in diesem Winter leider auch bei mir vorbeigekommen ist, wieder loszuwerden. Nun aber habe ich eine Motivation und ein gewisses Druckmittel, denn ich werde regelmäßig via twitter über den Verlauf #strafi50 bei mir berichten.

#strafi50 sieht vor, dass jeder, der sich am Projekt beteiligt, sich selbst ganz individuell seine Ziele im Rahmen von #strafi50 setzt. Mein primäres Ziel ist folgendes:

Ich möchte wieder mein Wunschgewicht erreichen. Als Startpunkt werde ich mich morgen wiegen und dann via twitter berichten, wieviel Kilos ich bis zum Wunschgewicht verlieren muss (da ich trotz allem eine Frau bin, werde ich mein (Wunsch)Gewicht nicht verraten :-) Ich werde aber berichten, wieviele Kilos ich loswerden möchte).

Um dieses Ziel zu erreichen, habe ich mir folgende Dinge vorgenommen:

1) Reduzierung des Zuckerkonsums. Da ich im wahrsten Sinne des Wortes eine “Zuckermaus” bin, wird das für mich der schwerste Schritt, aber gleichzeitig auch der Schlüssel auf dem Weg zur #strafi. Konkret möchte ich in den kommenden 50 Tagen keine verpackten Süßigkeiten essen. Das einzige, was ab und an erlaubt ist, sind Eis und Kuchen. Ich räume mir konkret einen Tag in der Woche ein, an dem ich zu Eis oder Kuchen greifen darf.

2) Ich möchte meine Ernährung dahingegen umstellen, dass ich bewusster gesund esse. Das bedeutet, dass ich bewusst viel Gemüse und Obst essen möchte. Da ich aber generell keine Freundin von fettigem Essen bin, gibt es außer der Zuckerreduzierung keine weiteren konkreten Einschränkungen.

3) Keine Ausreißer! Ich habe in den letzten Wochen und Monaten immer wieder das Problem gehabt, dass ich Tage habe, an denen ich hemmungslos esse und nicht mehr auf meinen Körper höre, wenn er mir sagt, dass ich eigentlich satt bin und mein Appetit befriedet ist. Solche Ausreißertage soll es in den kommenden 50 Tagen nicht mehr geben.

Da ich momentan in der Vorbereitung auf meinen ersten Marathon bin, welchen ich Ende April in Düsseldorf laufen möchte, habe ich mir keine konkreten Trainingsziele gesetzt. Vielmehr gilt es, dass ich meinen Trainingsplan vorbildlich umsetze und jede Einheit mit Freude und vollem Einsatz (natürlich im Sinne der vorgegebenen Intensität) absolviere. Neben dem Lauftraining möchte ich an den lauffreien Tagen das Training auf der Rolle intensivieren, um zusätzlich an meiner Fitness zu arbeiten, um das Ziel “Triathlon” nicht aus den Augen zu verlieren und um im Rahmen des #strafi50 zusätzliche Kalorien zu verbrennen :-)

Mit dem morgigen Tag (27.2.2013) und dem morgendlichen Wiegen beginnt für mich #strafi50. Das heisst, dass #strafi50 bei mir bis zum 18.04.2013 geht. Ich denke der Termin passt sehr gut, da der MetroGroup Marathon in Düsseldorf am 28.04.2013 stattfindet und ich so ohne schlechtes Gewissen und mit Genuss das Carboloading durchführen kann.

Wenn ich es schaffe, die Punkte 1) – 3) in den kommenden 50 Tagen umzusetzen, dann steht meiner #strafi2013 nichts mehr im Wege. Ich werde regelmäßig via twitter und in größeren Abständen auch hier über den Verlauf meines #strafi50 Projektes berichten. Danke in jedem Fall an @ironchrissi und @Lauftagebuch für die Inspiration! Let’s do it!

Eure @Exilfortunin

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