Gastbeitrag - Elvira Ernst - #frauenimsport

If you have a body, you are an athlete” (Bill Bowerman) – Von der Mär körperlicher Ideale im Sport

Elvira Ernst ist Läuferin. Marathonläuferin. Doch als solche wird sie von vielen nicht wahrgenommen. Im folgenden berichtet Elvira von ihren täglichen Hürden als Läuferin. Keine Hürden, wie sie die Durchschnittsläuferin kennt. Wir sind beide sehr ergriffen von Elviras Bericht. Bitte lest alle diesen Blogpost. Er wird Eure Sicht auf das Laufen nachhaltig beeinflussen.

Als Gastautorin auf diesem Blog möchte ich mich erst einmal kurz vorstellen: Ich heiße Elvira (alias @elligazelli), ich wiege zu viel und ich bin Läuferin. Ich laufe seit einigen Jahren, der größte Erfolg meiner läuferischen Karriere war bisher ein Marathon. Daneben wandere ich sehr gerne und mache Aquafitness.

Gastbeitrag - Elvira Ernst - Läuferin beim Berlin Half
(c) Steffan Dettmann
Gastbeitrag - Elvira Ernst - Läuferin beim Berlin Half
(c) Steffan Dettmann

Meine Laufkarriere begann auf einem Laufband; ich habe dort ein paar Wochen lang Intervalle, also abwechselnd gehen und laufen, trainiert und mich dann schließlich in den Park bei mir um die Ecke getraut. Ich bin dort extra mit dem Fahrrad hingefahren (nur 800m entfernt) und dann 15min in die eine Richtung und 15min in die andere Richtung gelaufen. Wie weit es war wusste ich nicht; mit Ausnahme der Laufschuhe hatte ich noch keine anderen Laufsachen oder Equipment. Mit den Laufsachen war das ohnehin so eine Sache: Mir passten selten Funktionsshirts und ich traute mich aufgrund meiner Figur nicht wirklich in Sportgeschäfte. Der Kauf meiner Laufschuhe in einem Fachgeschäft kostete mich sehr viel Mut und Überwindung. Meiner Ansicht nach waren Sportgeschäfte etwas für sportliche Menschen mit einer entsprechend schlanken Silhouette. Vor drei-vier Jahren gab es auch noch keine „Curvy Fit“-Lines, wie ich sie neulich einmal gesehen habe. Selbst beim Avon Frauenlauf in Berlin, bei dem auch „fülligere“ Walkerinnen teilnehmen, waren die Shirts eher knapp geschnitten. Laufen bzw. Sport allgemein war offenbar auch in den Augen der Sportbekleidungshersteller eher etwas für normalgewichtige Menschen. Also musste ich beim Laufen oder im Fitnessstudio meine Freizeitshirts aus Baumwolle tragen.
Normalgewichtige Sportler bzw. Läufer kennen solche Probleme vermutlich nicht. Aber in meinem Kopf suggerierte mir selbst die Sportartikelindustrie, dass ich dort nicht hingehöre.

Gastbeitrag - Elvira Ernst - Läuferin beim Parkrun
Gastbeitrag - Elvira Ernst - Läuferin beim 261 Lauftraining mit Hannah

Die fehlende Sportkleidung bzw. der Umstand, dass mir solche Sachen einfach nicht passten, führte dazu, dass bei meinem Training auch oft die Scham mitlief. Ich lief oft mit Sonnenaufgang los und hoffte, unterwegs nicht zu vielen Läufern zu begegnen. Zwar nahm ich durch das Laufen zu Beginn auch ab, aber – wie wahrscheinlich bei jedem – gab es Höhen und Tiefen. Unfall- und Krankheitsbedingte Laufpausen gehören seit meinen Anfängen dazu. Die Zwangspausen frustrierten mich und in diesen Zeiten nahm ich meist das Gewicht, das ich zuvor durch mein Training verloren hatte, wieder zu. Ein ständiges Auf und Ab.

Wer definiert eigentlich was eine gute Leistung ist?

Für mich persönlich noch schlimmer als das Kleiderproblem gestaltete sich der Aufenthalt in Startgebieten. Es gab Momente, in denen andere Läufer unschöne Dinge zu mir sagten oder ich einfach nur angestarrt und von oben bis unten gemustert wurde. Manchmal flüsterten sich andere Läufer etwas zu und plötzlich drehten sich ganze Laufgruppen nach mir um. Als schüchterner und introvertierter Mensch wäre ich in diesen Momenten am liebsten voller Selbstzweifel im Boden versunken.
Obwohl mich meine Medaillen zu Hause stolz machten und ich manche wochenlang in meiner Handtasche mit mir herumgetragen habe, fühlte ich mich der Laufgemeinschaft nicht wirklich zugehörig. Ich kam mir eher wie ein Sonderling vor, der geduldet wurde, aber eigentlich nicht wirklich dazu gehörte. Wie das hässliche Entlein unter den weißen Schwänen. Mit brillanten Zeiten konnte ich jedenfalls nicht trumpfen. Doch genau darum ging es vielen Läufern oftmals hauptsächlich.
In unserer leistungsorientierten Gesellschaft streben wir nach Erfolg, Glück und sozialer Anerkennung. Es geht häufig nur noch darum „schneller, höher und weiter“ voranzukommen. Durch Social Media können wir uns mit Millionen Menschen auf der ganzen Welt vergleichen und bekommen täglich vor Augen geführt, wie andere ein vermeintlich perfektes Leben führen. Was hinter der Fassade steckt, interessiert niemanden mehr. Nur keine Schwäche zeigen. Vor kurzem las ich den Post einer Läuferin, die sich vorsichtshalber schon einmal vorab für ihre „schlechte“ Pace rechtfertigte und sich in den folgenden Posts immer wieder für alle möglichen Dinge zu rechtfertigen versuchte, obwohl kein einziger Kommentar dort auftauchte. Als ob die Leser – neudeutsch: Follower – gewisse Erwartungen hätten, die erfüllt werden müssen. Menschen, die man oftmals in der realen Welt nicht einmal kennt.

Es geht auch anders! – Medal Monday beim New York Marathon

Eine ganz andere Erfahrung machte ich wiederum nach meinem ersten (und bisher einzigen) Marathon. Am „Medal Monday“ ging ich durch die Straßen von New York City und sah überall Läufer mit ihrer Medaille um den Hals. Für diesen Tag hatte ich eine Bustour gebucht und Lindsay, unser Tour-Guide, fragte zuerst wer am Vortag mitgelaufen sei. Zögerlich meldete ich mich und war die einzige im Bus. Ich dachte, dass meine Leistung, weil ich ziemlich weit abgeschlagen ins Ziel gekommen war, sogar nach Sonnenuntergang, nicht wirklich erwähnenswert sei. Lindsay jedoch stimmte einen Applaus für mich an. Sie fragte weder nach meiner Zeit noch sonst etwas, sie gratulierte mir einfach und strahlte mich an. So wie später an diesem Tag noch viele weitere Leute, denen ich über den Weg lief. Das war für mich ein vollkommen neues und anderes Gefühl.

Gastbeitrag - Elvira Ernst - #frauenimsport #261fearless
Gastbeitrag - Elvira Ernst - Läuferin auf bei einer ihrer Laufrunden

Mittlerweile vollzieht sich meinem Empfinden nach ein schleichender gesellschaftlicher Wandel. Alleine in Punkto Sportbekleidung begreifen die Hersteller allmählich, dass Sport nicht mehr länger nur für schlanke Menschen ist. Auch die jubelnden Empfänge der letzten Hobbyathleten im Ziel von Sportveranstaltungen zeigen, dass der olympische Gedanke mehr und mehr in unsere Köpfe einzieht: Dabei sein ist alles! Ebenso sehe ich in Social Media Kanälen immer häufiger Bilder von Sportlern, die vermeintliche körperliche Ideale nicht erfüllen. Beispielsweise die britische Journalistin Bryony Gordon, die gemeinsam mit Plus-Size Model Jada Sezer den London Marathon 2018 in Unterwäsche lief, um vor allem kurvige Frauen zu ermutigen Sport zu treiben und um zu beweisen, dass Sport keine Kleidergröße kennt.

Gastbeitrag - Elvira Ernst - Läuferinnen im Ziel beim London Marathon
(Bryony Gordon & Jada Sezer, Quelle: Instagram-Account Brynoy Gordon @bryonygordon)

Mein nächstes großes Laufziel – Der Chicago Marathon!

Diese vermeintlichen Kleinigkeiten sind wichtige Signale an alle, denen vielleicht der Mut für den ersten Schritt fehlt, die voller Selbstzweifel sind und mit sich selbst hadern. Zu sich selbst zu stehen erfordert oftmals viel mehr Anstrengung als einen Marathon zu laufen. Wer sich in Startgebieten einmal umsieht, sieht Läufer in allen Größen und Formen. Und ja, sie alle sind Läufer, auch wenn sie zwischendurch walken und auch wenn sie Marathons nicht unter 4h finishen. Um es mit den Worten einer wahren Lauflegende zu sagen: I often hear someone say, „I’m not a real runner.“ We are all runners. Some just run faster than others. I never met a fake runner. (Bart Yasso)
Mit der Zeit ist mein Selbstbewusstsein gewachsen. Doch selbst heute erlebe ich diese Momente, in denen ich vor lauter Unsicherheit am liebsten umdrehen und mich zu Hause verkriechen würde. Mein wöchentlicher Lauftreff trifft sich beispielsweise in einem Laufladen. Obwohl ich eigentlich darüber hinweg sein müsste, ist das in meinem Kopf immer noch ein Ort für sportlich aussehende und schlanke Menschen. So wie Startgebiete immer noch Orte sind, an denen ich mich oft wie eine Fremde fühle. Diese Gefühle und Gedanken kommen und ich versuche sie anzunehmen, mich aber nicht zu sehr davon beeinflussen zu lassen.
Eine innere Schranke zu überwinden kostet manchmal sehr viel Mut, aber oftmals lohnt es sich, dafür über sich selbst hinaus zu wachsen. Mit jedem Schritt und jedem Lauf wird es leichter. Trotz meiner inneren Hürden werde ich mein großes Ziel in diesem Jahr weiter verfolgen: Der Chicago Marathon. In Momenten des Zweifelns versuche ich mir vorzustellen, wie ich am 13.10.2019 das Ziel erreiche und die Medaille bekomme. Eine schöne Vorstellung, die für einen Moment alle negativen Gedanken vergessen lässt und mich motiviert.

22 Kommentare
  1. Yvonne sagte:

    Liebe Elvira,
    ich kann Dich nur bestätigen, dass hier in den USA (ich lebe in Miami) jeder gefeiert wird, der ins Ziel kommt, egal ob dick/dünn/schnell oder nicht so schnell. Als ich 2018 hierhergezogen bin, war das auch für mich eine ganz neue Erfahrung und für mich als Läuferin mit Lipödem ohne Idealmaße einfach nur ein schönes Gefühl.
    Ich hoffe, dass diese Akzeptanz der Vielfalt an Läufern (egal ob Durchläufer oder RunWalkRun-Läufer) auch in Deutschland Schule macht. Denn uns alle eint doch die gleiche Leidenschaft – nämlich für das Laufen.
    Dir wünsche ich für Chicago alles Gute. Ich trainiere gerade für den Miami-Marathon. Vielleicht magst Du ja 2020 oder 2021 mal in Miami laufen. ;-)
    Liebe Grüße,
    Yvonne

    Antworten
  2. Isi sagte:

    Liebe Elvira,
    ich kann dich gut verstehen, ich erfülle eine andere Anforderung nicht mehr, ich bin nicht mehr jung.
    Ich laufe seit 40Jahren,werde aber immer langsamer und laufe doch so gerne.Das schöne ist, dass ich schon einige nette Besenläufer (Schlussläufer) kennengelernt habe, die ich früher nicht wahrgenommen habe. Nur Mut und weiterlaufen!

    Antworten
    • Hannah sagte:

      Danke liebe Isi für deinen tollen Kommentar. Es ist soooo egal ob jemand alt oder jung, dünn oder dick, groß oder klein, schnell oder langsam ist. Wir alle sind LäuferInnen. Und wir sollten uns die Freude am Laufen niemals von anderen vermiesen lassen. Klasse, dass du trotz der Hindernisse dir die Freude am Laufen nicht nehmen lässt!

      Antworten
    • Elvira sagte:

      Liebe Isi, vielen Dank! Wie Hannah schon schrieb sollten wir uns von niemandem die Freude am Laufen oder dem Sport, den wir gerne machen, nehmen lassen. Mit 40 Jahren Lauferfahrung bist du ein riesen Vorbild für uns alle. Einfach toll! :)

      Antworten
  3. Claudia sagte:

    Liebe Elvira- Respekt ich habe dich kennengelernt beim Lauftreff ich war begeistert von deiner Ausstrahlung von Dir als Person ich zolle Dir meinen größten Respekt- den wenn ich mit dir laufe spüre auch ich die Blicke die uns treffen und am liebsten möchte ich allen zurufen habt ihr schon mal einen Marathon geschafft – seit ihr schon mal bei einer Laufveranstalltung mitgelaufen NEIN – ich auch nicht aber Du. Den du bist stärker als alle anderen. Deshalb liebe ich es mit dir zu Laufen ‍♀️ Drücke dich und weiter so . Den wenn einer was schafft dann Du .

    Antworten
    • Hannah sagte:

      Danke für deine lieben Worte, Claudi! Das mit den Blicken habe ich tatsächlich noch nie wahrgenommen und ich laufe ja viel mit Elvira. Da werde ich ab sofort mehr drauf achten und im Zweifelsfall die Leute ansprechen.

      Antworten
    • Elvira sagte:

      Liebe Claudia, vielen herzlichen Dank für deine Worte! Mir fällt es leichter das Umfeld auszublenden, wenn ich mit jemandem gemeinsam unterwegs bin, niemals hätte ich gedacht, dass dir Blicke von anderen auffallen. Ich habe mir übrigens fest vorgenommen, in den nächsten Wochen mal zum Lauftreff nach Rudow zu kommen :)

      Antworten
  4. Carola de Groote sagte:

    Liebe Elvira, so wahr und so klug beschrieben, mein erster Laufschuhkauf war für mich innerlich auch ein Desaster, wenngleich ich von außen gaaanz cool auftrat und die T-Shirtvergabe für meinen ersten 5k-Lauf… dito… Ich habe dann ein Herrenshirt bekommen, das war mir soooo peinlich, wenngleich es doch eigentlich dem Veranstalter hätte peinlich sein sollen… DANKE! Für Ideen Text, denn speichere ich mir für zukünftige Situationen, in denen ich wie anfange zu zweifeln.

    Antworten
    • Hannah sagte:

      Liebe Carola,

      Bitte lass dich nicht unterkriegen. Und hoffentlich helfen Diskussionen wie die, die Elvira mit ihrem Blogpost anregt, dass die Situation sich in jeder Hinsicht bessert.

      Liebe Grüße
      Hannah

      Antworten
    • Elvira sagte:

      Liebe Carola,
      vielen Dank für deine Worte! Leider weiß ich ganz genau was du meinst. Lass dich bitte niemals entmutigen und bleibe weiter dran. Du bist mit Sicherheit für viele ein Vorbild, auch wenn dir das vielleicht noch niemand gesagt hat :)
      Liebe Grüße, Elvira

      Antworten
  5. Sabine Hubrig-Schaumburg sagte:

    Gut beschrieben und ich bin erschreckt, daß Dir so viel Abneigung im Startfeld entgegen schlägt. Ich hätte das unterwegs am Streckenrand weniger von Wettkämpfen als von Trainingsrunden erwartet – von den jugendlichen Besoffskis, die es nötig haben, sich vor ihren Kumpels zu profilieren – aber nicht unter Läufern.
    toiToiTOI für niemals aufgeben und dabei auch noch Spaß haben, bitte!

    Antworten
    • Hannah sagte:

      Liebe Sabine, leider gibt es auch unter LäuferInnen Idioten. Ich denke es ist wichtig, dass wenn jemand sich so verhält, wir – wenn wir es mitbekommen – eingreifen und denjenigen ganz klar in die Schranken weisen. Ich würde ausrasten, wenn ich mit Elvira unterwegs bin und jemand einen dummen Kommentar macht.

      Danke für deine aufmunternden Worte an Elvira! :-)

      Antworten
    • Elvira sagte:

      Liebe Sabine, vielen herzlichen Dank für deine Worte :) Es gibt überall welche, die meinen, andere kommentieren oder beurteilen zu müssen. Zum Glück sind es nicht alle und zum Glück gibt es auch sehr viele Gegenbeispiele, auch wenn die negativen Reaktionen natürlich tiefer im Gedächtnis bleiben.

      Antworten
  6. Jens Noack sagte:

    Liebe Elvira, das hast du ganz großartig geschrieben. Ich freue mich immer riesig, wenn ich dich bei irgend einem Lauf treffe. Ich weiß, was du für ein toller positiver Mensch bist. Du wirst Chicago rocken. Du bist genau so ein Kämpfer wie ich (Du weißt, was ich meine). Alles Liebe und Gute. Bis hoffentlich ganz bald.

    Antworten
    • Hannah sagte:

      Was für ein wunderbarer Kommentar, danke dafür! Da kann ich dir nur zustimmen: Elvira ist ein großartiger Mensch und ja: Sie wird Chicago rocken! :-)

      Antworten
    • Elvira sagte:

      Lieber Jens, vielen Dank für deine Worte! Wenn es darum geht den Mut nicht zu verlieren bist du wahrscheinlich das sehr viel größere Vorbild als ich. Dir ebenfalls alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit. Wir sehen uns bestimmt bald mal wieder :)

      Antworten
  7. Heike Krüger sagte:

    Liebe Elvira, das hast du ganz toll geschrieben. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Chicago Marathon im Herbst. Und du wirst sehen, sie, die Zuschauer, werden dich anfeuern und bejubeln, auch wenn du hinten läufst. Irgendwie sind die Amis da besser drauf als hier in Deutschland, wo es meist nur um Zeiten geht. Ansonsten freue ich mich, dich demnächst mal wieder live zu sehen bei der ein oder anderen Laufveranstaltung,…. lg dein Jogerli Heike

    Antworten
    • Hannah sagte:

      Danke für deine lieben Worte, Heike! Und ja – die Amis sind da viel weiter als wir – leider. Hoffentlich behält Elvira recht, dass sich ein bisschen was in die richtige Richtung tut.

      Antworten
    • Elvira sagte:

      Liebe Heike, vielen herzlichen Dank! Ja, ich glaube es tut sich ein bisschen was, s. die Party beim Empfang der letzten in Rotterdam. Der amerikanische Spirit schwappt allmählich nach Europa über, hoffe ich.
      Freue mich auch, wenn wir uns mal wieder über den Weg laufen :)

      Antworten
  8. Laufspatz sagte:

    Sehr schöner Artikel! Elvira ist ein echtes Vorbild mit ihrer Motivation und ihrem Spaß am Laufen :). Ich habe auch das Gefühl, dass sich viel ändert in der Vielfalt der Menschen, die laufen und an Wettkämpfen teilnehmen.
    Ich kann sehr viele Situationen nachempfinden (Lauftreff … Ich denk mir jede Woche, dass ich mal wieder hin sollte…) aber habe leider kein gutes Rezept dagegen.
    Die Geschichte von Elvira hat aber mir persönlich jetzt schonmal geholfen :)

    Antworten
    • Hannah sagte:

      Vielen Dank für deine ehrlichen Wort, Isabell! Klasse, dass Elviras Geschichte dir hilft. Krass, wenn man dich kennt. Da würde man ja niemals vermuten, dass du da zu kämpfen hast.

      Antworten
    • Elvira sagte:

      Vielen herzlichen Dank für deine Worte! Es freut mich sehr, dass dir meine Geschichte geholfen hat :)
      Ja, ich denke auch, dass mittlerweile immer mehr Menschen, die sich vielleicht vor einigen Jahre noch nicht getraut hätten, an Laufveranstaltungen teilnehmen. Das ist eine tolle Entwicklung!

      Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.